Dieudonné freut sich, endlich lesen lernen zu können. Er ist eines der Kindern, die in der Provinzhauptstadt Lumbumbashi in der Demokratischen Republik Kongo eine Schule für 6 bis 18-jährige Mädchen und Buben besuchen. Die einheimische Ordensfrau, Schwester Maria Banza, leitet diese Schule. Hier lernen die Kinder und Jugendlichen neben gängigen Unterrichtsfächern auch handwerkliche Fähigkeiten, um eines Tages ein eigenständiges Leben abseits von Ausgrenzung und Hoffnungslosigkeit führen zu können.
Gutes Einfühlungsvermögen
Das Besondere an der Schule ist, dass die meisten LehrerInnen selbst sehbehindert sind. Sie können so besonders gut auf ihre Schützlinge eingehen, denn sie wissen selbst, wie schwer sich die jungen Menschen im Alltag zurechtfinden. Fast alle Kinder kommen aus ländlichen Gebieten und sind daher im angeschlossenen Internat untergebracht. mehr








