Die Region Tambacounda zählt zu den ärmsten in Senegal. Landwirtschaft ist die wichtigste Einnahmequelle für die Bevölkerung. Wegen Dürren und unregelmäßiger Regenfälle ist die Ernährung der Familien unsicher. Obwohl in der Region die kommerzielle Landwirtschaft überwiegt, der Absatz von Erdnüssen und Baumwolle hat auf dem internationalen Markt enorme Konkurrenz.
Trotz eingeschränkten Möglichkeiten sind Frauen in Senegal sehr dynamisch und in Gruppen gut organisiert. Durch neue Einnahmequellen wollen Frauen die Ernährung ihrer Kinder verbessern. Ihr Interesse für Obstanbau und die Konservierung von landwirtschaftlichen Produkten wie Mango, Banane, Papaya,… wächst. Das Projekt begleitet 11 Frauengruppen in 11 Dörfern. mehr
