Sudan / Baby-Ernährungszentren

Nahrung für die Kleinsten

Ein Projekt der Caritas Graz-Seckau

In den Baby-Feeding-Zentren versorgt die Caritas tausende Babys und Kleinkinder. In den Baby-Feeding-Zentren versorgt die Caritas tausende Babys und Kleinkinder. © Caritas Graz
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Tausende Kleinkinder und Babys konnten auch im vergangenen Jahr im Caritas Ernährungszentrum in der sudanesischen Stadt Khartum verpflegt und so gerettet werden. 

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Sie leben in elenden Behausungen, meist ohne sauberes Wasser, ohne genügend zu essen, ohne medizinische Versorgung und zumeist ohne regelmäßiges Einkommen. Mehrere Konfliktherde im gesamten Land, die weiter schwelende Auseinandersetzung mit dem Südsudan sowie klimatische Schwierigkeiten führen dazu, dass viele Menschen ihre Dörfer verlassen mussten. So leben in und rund um Khartum weiterhin rund 3,5 Millionen Flüchtlinge, die oft geschwächt und unternährt ihr Leben fristen.

Diese schwierigen Bedingungen treffen die Babys und Kleinkinder am härtesten. Sie sind besonders anfällig für Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Tuberkulose; Mangel- und Unterernährung kann bei Kindern im Wachstum zudem bis zu irreparablen Hirnschädigungen führen. Die Caritas und ihre langjährige Partnerin vor Ort, die St. Vincent de Paul Society, haben darauf reagiert und in den Flüchtlingslagern Ernährungszentren für die Kleinsten eingerichtet.

Im Zentrum Mandella werden derzeit rund 560 Babys und Kleinkinder bis zum 5. Lebensjahr dreimal in der Woche mit Nahrung versorgt. mehr

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