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Rumänien

Der schwierige Weg nach Europa

Rumänien ist seit 1.1.2007 Mitglied der EU, doch es sind noch jede Menge wirtschaftlicher, politischer und sozialer Probleme zu lösen. Die Schattenwirtschaft blüht, der Anteil wird auf etwa 30 Prozent geschätzt. Die Menschen sind gezwungen dazuzuverdienen. Nicht nur am Land, sondern auch zwischen den Betonplatten-Bauten in den Städten wird Gemüse gepflanzt und werden Kleintiere gehalten. Für viele ist dies die einzige Chance über die Runden zu kommen. Das Sozialsystem entwickelt sich nur schleppend. Das Pro-Kopf-Einkommen lag 2009 bei etwa 380 Euro im Monat. Damit ist auch klar, warum trotz einer niedrigen Arbeitslosenrate (etwa 7 Prozent) jeder 4. Rumäne in Armut lebt. Auch diejenigen, die Arbeit haben, kommen kaum über die Runden.

Der 18jährige Marius gehört zur Minderheit der Roma und wuchs in einem Armenviertel in Sf. Gheorghe im Osten Rumäniens auf.   mehr

Im Haus Maria Stein der Caritas Petrosani finden ehemalige Straßenkinder und Kinder aus armen Familien ein neues Zuhause. mehr

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"Casa di speranza" - Hoffnungshäuser. So heißt ein Projekt, das von Jugendlichen selbst initiiert wurde. Vor einigen  Jahren hielt ... mehr


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Caritas Auslandshilfe
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Jahresbericht 2008 der Caritas Alba Iulia

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