Rumänien

Der schwierige Weg nach Europa

Rumänien ist seit 1.1.2007 Mitglied der EU, doch es sind noch jede Menge wirtschaftlicher, politischer und sozialer Probleme zu lösen. Die Schattenwirtschaft blüht, der Anteil wird auf etwa 30 Prozent geschätzt. Die Menschen sind gezwungen dazuzuverdienen. Nicht nur am Land, sondern auch zwischen den Betonplatten-Bauten in den Städten wird Gemüse gepflanzt und werden Kleintiere gehalten. Für viele ist dies die einzige Chance über die Runden zu kommen. Das Sozialsystem entwickelt sich nur schleppend. Das Pro-Kopf-Einkommen (netto) lag 2012 bei etwa 370 Euro im Monat. Damit ist auch klar, warum trotz einer niedrigen Arbeitslosenrate (etwa 7 Prozent) jeder 4. Rumäne in Armut lebt. Auch diejenigen, die Arbeit haben, kommen kaum über die Runden. 

Armut. Arbeitslosigkeit. Isolation. Diese Schlagwörter bedeuten für die Bauern von Gheorgheni in Siebenbürgen Alltag. Am Land, wo jeder Dritte in d... mehr

Der 18jährige Marius gehört zur Minderheit der Roma und wuchs in einem Armenviertel in Sf. Gheorghe im Osten Rumäniens auf.   mehr

Im Tageszentrum "Maria Stein" der Caritas Petrosani finden Sozialwaisen und Kinder aus armen Familien eine sichere und kindgerechte Umgebun... mehr

Kinder, die mit einer körperlichen Behinderung leben, haben es in Rumänien schwer weil es immer noch zu wenige Therapiemöglichkeiten für sie gibt... mehr


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Caritas für Menschen in Not
Auslandshilfe

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Jahresbericht 2011 der Caritas Alba Iulia

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