Rumänien

Der schwierige Weg nach Europa

Rumänien ist seit 1.1.2007 Mitglied der EU, doch es sind noch jede Menge wirtschaftlicher, politischer und sozialer Probleme zu lösen. Die Schattenwirtschaft blüht, der Anteil wird auf etwa 30 Prozent geschätzt. Die Menschen sind gezwungen dazuzuverdienen. Nicht nur am Land, sondern auch zwischen den Betonplatten-Bauten in den Städten wird Gemüse gepflanzt und werden Kleintiere gehalten. Für viele ist dies die einzige Chance über die Runden zu kommen. Das Sozialsystem entwickelt sich nur schleppend. Das Pro-Kopf-Einkommen (netto) lag 2011 bei etwa 325 Euro im Monat. Damit ist auch klar, warum trotz einer niedrigen Arbeitslosenrate (etwa 7 Prozent) jeder 4. Rumäne in Armut lebt. Auch diejenigen, die Arbeit haben, kommen kaum über die Runden. 

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Caritas Auslandshilfe
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Jahresbericht 2009 der Caritas Alba Iulia

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