Für Kinder und Jugendliche

Förderung und Begleitung.

Kinderwohngruppen in St. Isidor und St. Pius

Fünf Buben lachen in die Kamera.

Die Angebote entsprechen den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen und deren Familien. Unsere Pädagogik ist darauf ausgerichtet, ein selbstständiges Leben zu fördern. Unser Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen, bei denen eine heilpädagogische Förderung notwendig ist, die in der Familie nicht betreut werden können und/oder bei denen die Betreuung für die Familien eine zu große Belastung darstellt.

In St. Isidor und St. Pius finden Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen Förderung und Erziehung in familienähnlichen Kleingruppen. Dort werden sie von ausgebildeten ErzieherInnen betreut und begleitet.

 

Wohnen im Zentrum für Hör- und Sehbildung

Ein Bub macht mit einer Betreuerin Hausaufgaben.

In zwei Wohngruppen bieten wir hörbeeinträchtigten, gehörlosen, sehbeeinträchtigten, blinden und/oder mehrfachbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen eine Wohnmöglichkeit. Das Angebot kann von Montag bis Freitag in Anspruch genommen werden. Wichtig ist uns dabei die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten, dem therapeutischen Team des Institutes für Sinnes- und Sprachneurologie (ISS), der Michael Reitter Landesschule für Hör- und Sehbildung, der Landesmusikschule Leonding, Hörgeräteakustikern und den Jugendämtern.

Nachbetreuung Jugendlicher - Unterstützung beim Weg in die Selbständigkeit

Jugendliche räumt ihren Kleiderkasten ein

Jugendliche erhalten in St. Isidor und St. Pius während ihres Aufwachsens in den Kinderwohngruppen Unterstützung und Anleitung beim Erlernen von lebenspraktischen Fähigkeiten, bei der Berufsorientierung und bei der Suche eines entsprechenden Arbeits- und Wohnplatzes.

Nun ist es möglich, Jugendliche, die keine Unterstützung durch ihre Familien oder eine Nachfolgeeinrichtung erhalten können, nach ihrem Auszug am Beginn zur Selbstständigkeit noch weiter zu begleiten.

Die Jugendlichen müssen sich im sozialen Umfeld des neuen Wohnortes orientieren, die Aufgaben in der neuen Arbeitsstelle bewältigen, verbunden mit Lern- und Leistungsanforderungen einer Berufsschule, alltägliche hauswirtschaftliche Tätigkeiten verrichten und oft mit sehr begrenzten Geldmitteln wirtschaften lernen. Eine große Herausforderung!

Um ein Scheitern in dieser Situation zu verhindern, können die Jugendlichen Unterstützung und Begleitung durch ihre vertrauten ErzieherInnen aus den Kinderwohngruppen zur Bewältigung der neuen Lebenssituation erhalten.

  • Seite drucken
  • Link versenden
  •                                                                         
  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • Delicious
  • Digg!