Zehn Menschen - verschiedenen Alters, Herkunft und Geschlecht stehen nebeneinander und geben sich die Hand.

SchülerInnen der Khevenhüllerschule sammelten für Elisabeth Stub'n

29.06.18

Zwei intensive Schuljahre liegen hinter den 6 SchülerInnen der Khevenhüllerschule: für das Wahlpflichtfach „TheoPrax“ legten sich Eda Büyükdemirci, Angelina Kerschbaumer, Dashnor Spahiu,
Bajramsha Qafleshi, Natasa Savicic und Marijana Spoljaric richtig ins Zeug. Über 80 Protokolle, doppelt so viele Unterrichtseinheiten und ein Vielfaches an Freizeit investierten sie, um aus ihrem Projekt einen vollen Erfolg zu machen.

„Wir haben sehr viel gelernt. Nicht nur über Demenz, sondern auch über Teamarbeit und Problemlösung“, sind sich die sechs SchülerInnen einig. Ihr Ziel - ein eigens geschriebenes Theaterstück bei einer Benefizgala aufzuführen – ließen sie nie aus den Augen. Sie scheuten sich auch nicht um Hilfe bei SchulkollegInnen zu bitten, die beispielsweise Kompetenzen in der Grafikbearbeitung für die Gestaltung der Plakate hatten. So können die Jugendlichen stolz auf einen mehr als gelungenen Benefiz-Galaabend im Mai zurückblicken.

Gestern fand der letzte Part ihrer TheoPrax-Stunden statt: mit großer Freude überreichten sie im Zuge ihrer Abschlusspräsentation die Leinwand, die bei der Benefizgala "Nicht vergessen: Demenz kann jeden treffen" entstanden ist – und einen Scheck in Höhe von 1.800 Euro an Mag.a (FH) Andrea Anderlik, Geschäftsführerin der Caritas für Betreuung und Pflege und die Mitarbeiterinnen der Elisabeth Stub’n Marjane Matic und Doris Müller-Guttenbrunn.

Herzlichen Dank für Euer großartiges Engagement - auch im Namen der Tagesgäste!