Zehn Menschen - verschiedenen Alters, Herkunft und Geschlecht stehen nebeneinander und geben sich die Hand.

Glockenläuten gegen den Hunger

03.07.18

Foto: Diözese Linz

Bischof Manfred Scheuer und Caritasdirektor Franz Kehrer mit den Glocken des Linzer Mariendoms, die ebenfalls am 27.7. fünf Minuten läuten werden.

Österreichweit läuten am Freitag, 27. Juli, um 15 Uhr – der Sterbestunde Jesu - die Kirchenglocken fünf Minuten lang statt einer. Auch Bischof Dr. Manfred Scheuer und Caritas OÖ-Direktor Franz Kehrer, MAS wollen mit der Glocke die Menschen in der Diözese Linz wachrütteln: Weltweit hungern 815 Millionen Menschen, alle zehn Sekunden stirbt ein Kind an Hunger! Die Caritas läutet damit auch die Augustsammlung ein, die Ernährungsprojekte in Afrika finanziert. 

„Das Glockenläuten soll uns daran erinnern, dass wir es in der Hand haben zu helfen. Wenn viele mithelfen, kann es gelingen, das Überleben von möglichst vielen Menschen zu sichern“, erklärt Caritas OÖ-Direktor Franz Kehrer, MAS. Mit den Spenden aus der Augustsammlung kann die Caritas in 15 Ländern Afrikas mit verschiedenen Hilfsprojekten jährliche tausende Menschen vor dem Hunger bewahren. In Ernährungszentren kommen unterernährte Kinder wieder zu Kräften. Nachhaltige Landwirtschaftsprojekte unterstützen die Menschen dabei, dass sie langfristig und selbständig ihre Ernährung sicherstellen können. Die Augustsammlung, die am Freitag, 27. Juli, um 15 Uhr „eingeläutet“ wird hat heuer zum Ziel, 150.000 Kindern ein Leben ohne Hunger zu ermöglichen.

Jede Spende hilft, Überleben zu sichern. Schon 7 Euro machen ein Kind ein Monat lang satt. Helfen auch Sie mit einer Spende unter

www.caritas-linz.at/hunger oder  

Raiffeisenlandesbank

IBAN: AT203400000001245000

BIC: RZOOAT2L, Kennwort „Hilfe gegen den Hunger“