Zehn Menschen - verschiedenen Alters, Herkunft und Geschlecht stehen nebeneinander und geben sich die Hand.

Tragetaschen für den guten Zweck: Zielpunkt spendet € 40.000,-

17.12.12

Der heimische Nahversorger Zielpunkt unterstützt seit vielen Jahren die Caritas. „Man kann mit ganz einfachen Mitteln Gutes tun – so wie wir mit unserer Tragetaschen-Aktion“, freut sich Thomas Janny, Vorstand von Zielpunkt.

Vom Erlös jeder verkauften Zielpunkt-Papiertragetasche geht auch in diesem Jahr ein Teil an die Caritas. Bei einem Besuch in der Caritas Einrichtung St. Isidor in Leonding übergab Thomas Janny einen Scheck im Wert von 40.000 Euro an Dr.in Gertraud Assmann und Mag.a Maria Sumereder, Geschäftsführerinnen der Caritas für Menschen mit Behinderungen.

Für Zielpunkt ist soziales Engagement ein wichtiges Anliegen: „Gerade in Zeiten des allgemeinen Sparkurses ist es uns als heimisches Unternehmen wichtig, unserer Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft nachzukommen. Wir freuen uns, dass Helfen so einfach sein kann“.

Zielpunkt ermöglicht Reittherapie für Kinder mit Beeinträchtigungen

St. Isidor ist eine Einrichtung der Caritas für Menschen mit Behinderungen in Leonding bei Linz. Täglich werden in den verschiedenen Bereichen wie Wohngruppen, heilpädagogisch-integrativem Kindergarten und Hort, Ambulatorium und Integrativem Reitzentrum rund 420 Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen betreut. Der Schwerpunkt der Arbeit in „St. Isidor“ liegt im Bereich Pädagogik, Wohnen in Gruppen, Erziehung und Förderung sowie in der therapeutischen Begleitung. „St. Isidor“ kann sich über 40.000 Euro von Zielpunkt freuen.

„Spenden sind ein wertvoller Grundstein für unsere Betreuungs- und Therapieangebote für Menschen mit Behinderung. Dank großzügiger Unterstützung ist es uns möglich, ein so umfassendes Angebot für Kinder und Jugendlichen anzubieten. Die finanzielle Unterstützung von Zielpunkt seit vielen Jahren ist eine enorme Hilfe für die Betroffenen“, so Dr.in Gertraud Assmann.

„Uns ist es ein großes Anliegen, ganz konkrete Projekte zu unterstützen. Über die Jahre konnten wir einen Einblick in die Projekte gewinnen und uns selbst von der wertvollen Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugen. Dadurch wissen wir, dass die Spenden dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden, “ so Janny.