Zehn Menschen - verschiedenen Alters, Herkunft und Geschlecht stehen nebeneinander und geben sich die Hand.

Franz Kehrer, MAS - Direktor der Caritas in OÖ.

 

Der Direktor der Caritas trägt die Gesamtverantwortung für die Diözesancaritas. Er wird vom Diözesanbischof jeweils für eine Funktionsperiode von fünf Jahren bestellt. Direktor-Stellvertreter ist Mag. Gerhard Reischl.

Zur Person Franz Kehrer, MAS:

Beruflicher Werdegang:

Franz Kehrer war von 1981 bis 1987 Organisationssekretär der Katholischen Jungschar der Diözese Linz mit Arbeitsschwerpunkten Großveranstaltungen, 13- bis 15-Jährige, Finanzen und Dreikönigsaktion. Er arbeitete auch als gewählter Vertreter in der Bundesleitung der Katholischen Jungschar mit und war stellvertretender Vorsitzender der Katholischen Jugend in OÖ. Anschließend war er als Geschäftsführer des Vereins zur Förderung freiwilliger sozialer Dienste tätig. Mit Mai 1998 wechselte er zur Caritas in Oberösterreich und übernahm zuerst die Wirtschaftsleitung der Mobilen Familien- und Pflegedienste und später die Leitung dieses Bereiches. Franz Kehrer ist vom Grundberuf Tischler und Landwirtschaftlicher Facharbeiter. Er absolvierte das Aufbaustudium Sozialmanagement an der Johannes Kepler Universität Linz mit dem Abschluss als Master of Advanced Studies.

Ehrenamtliches Engagement:

Darüber hinaus war Franz Kehrer in den letzten Jahren im Sozialausschuss der Pfarre Ottensheim engagiert und ist dort auch als Kommunionspender und Lektor tätig. Seit 1995 ist er auch Caritas-Haussammler.
Seit 15 Jahren ist Franz Kehrer in einer Bürgerliste in seinem Heimatort engagiert und auch in der Gemeindepolitik tätig. Diese politische Funktion wird er zukünftig nicht mehr ausüben. In seiner Jugend hat er die Katholische Jungschar in Putzleinsdorf neu mit aufgebaut und 1980 hat er ein "Freiwilliges Soziales Jahr" im Behindertendorf Altenhof absolviert.

Privates:

Franz Kehrer ist 1960 geboren. Er ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und wohnt in Ottensheim. Privat wie beruflich ist Franz Kehrer die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig. Er war unter anderem 1995/96 11 Monate in Väterkarenz. Von März bis November ist er viel mit dem Fahrrad unterwegs - wenn es das Wetter zulässt, fährt er auch mit dem Rad zur Arbeit.