Hilfe für die Ärmsten - Bosnien-Herzegowina

Zwei kleine Buben und ein Mädchen lächeln in die Kamera.

Noch immer gibt es in Bosnien-Herzegowina keine funktionierenden staatlichen Strukturen im Sozialwesen. Die Zahl bedürftiger Menschen wird aber immer größer. Mehr denn je sind die Menschen dort auf Organisationen wie die Caritas angewiesen. Das Caritas-Sozialzentrum Mostar ergänzt das lückenhafte staatliche Sozialwesen durch ein breites Spektrum sozialer Hilfsleistungen.

Zur Überbrückung von Notsituationen hilft die Caritas Mostar mit Sozialberatung und materieller Hilfe. Bedürftige Familien erhalten Lebensmittel, Hygieneartikel und finanzielle Unterstützung in besonderen Lebenslagen.

Die schwierige wirtschaftliche Situation mit mehr als 45 Prozent Arbeitslosigkeit und die schlimmen Erfahrungen von Krieg und Flucht belasten die Menschen. Streit, Gewalt, psychische Krisen und Alkoholismus gehören zum Alltag in vielen Familien und Beziehungen. In der Familienberatungsstelle bietet die Caritas psychologische Beratung und Begleitung, um die Lebenssituation der Menschen zu verbessern.

Alte Menschen gehören zu den besonders Benachteiligten. Sie müssen mit geringem Einkommen, ca. 100 Euro im Monat, auskommen. Oft leben sie allein, weil ihre Familien geflüchtet sind. Von den MitarbeiterInnen der Caritas erhalten sie im Rahmen einer mobilen Altenhilfe medizinische Pflege und die notwendige materielle Hilfe. Im Caritas-Zentrum wird auch ihre Wäsche gewaschen und bei Bedarf gekocht.

 

Nur mit Ihrer Hilfe können der laufende Betrieb und die verschiedenen Programme und Projekte im Caritas Sozialzentrum in Mostar gesichert werden.

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