Suppe gegen den Hunger - Weißrussland

Ein Bub löffelt Suppe.

Andrei ist 8 Jahre alt und lebt in einem kleinen Dorf in Weißrussland. Er ist daran gewöhnt, am Abend hungrig ins Bett zu gehen, und er ist daran gewöhnt, am Morgen hungrig zur Schule zu gehen.

Seine Mutter arbeitet als Hilfsarbeiterin in der Kolchose, seinen Vater kennt er nicht. Der Lohn der Mutter und die Pension der Oma reichen nicht einmal für ein tägliches Frühstück. Das Häuschen muss in den strengen Wintern geheizt werden, und seine Oma braucht lebensnotwendige Medikamente.

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sind in Weißrussland noch immer spürbar. Ein Drittel aller kinderreichen Familien lebt unter der Armutsgrenze. Die Inflationsrate ist hoch, Heizkosten und Lebensmittelpreise steigen.
Mit der Aktion "Suppe gegen den Hunger" der Caritas in Weißrussland werden Kinder wie Andrei unterstützt. Das Mittagessen in der Schule kostet Geld; und arme Familien können sich auch das oft nicht leisten. Dank der Hilfe der Caritas muss Andrei nun nicht mehr hungrig zu Bett gehen. Er bekommt in der Schule ein warmes Mittagessen und kann sich Brot mit nach Hause nehmen. So kann er auch in der Schule besser lernen. Mit nur einem Euro pro Tag können Sie dazu beitragen, dass Kinder wie Andrei nicht mehr hungrig zu Bett gehen müssen. Helfen Sie uns, den Hunger in Weißrussland zu bekämpfen!

Not in Weißrussland