Ernährungssicherung


Weltweit leiden über 800 Millionen Menschen an Hunger. Besonders davon betroffen sind Kinder.

Um ihre Ernährung zu sichern, unterstützen wir Ernährungsstationen für unterernährte Babys und Kleinkinder und geben in Armenküchen, Schulausspeisungen und Tageszentren Kindern eine warme Mahlzeit.

Zentrales Anliegen ist uns aber, die Ernährung der Menschen langfristig zu sichern. Hier liegen die Schwerpunkte unserer Arbeit vor allem in den Bereichen Landwirtschaft und Verbesserung der Wasserversorgung.

Bitte helfen Sie mit Ihrer monatlichen Spende!

Essen macht groß und stark - DR Kongo

In vier Gesundheitszentren in Vororten und Armenvierteln von Kinshasa werden unterernährte Babys und Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren gesund gepflegt. Die Kleinen erhalten einen Brei aus Öl, Zucker, Erdnüssen und Soja, der ihnen alle drei Stunden verabreicht wird. Bis zu drei Wochen werden die Kinder stationär behandelt und erhalten bei Bedarf Medikamente. Danach erfolgt die ambulante Nachbetreuung.

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Hilfe zur Selbsthilfe für Bauernfamilien - DR Kongo

Im Zuge dieses Landwirtschaftsprojekts unterstützt die Caritas Matadi die Bevölkerung in rund 45 Dörfern in der Region Luozi bei der Bewirtschaftung des Landes und durch Viehzuchtprojekte (Hühner, Ziegen, Schafe, Fische). Schulungen über moderne Anbaumethoden, die Nutzung von verbessertem Saatgut und neuen Nutzpflanzen führen zu einer Steigerung der Erträge.

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Suppe gegen den Hunger - Weißrussland

Mit der Aktion „Suppe gegen den Hunger“ bekommen in Weißrussland Kinder aus sehr armen Familien in Pfarren täglich eine warme Mahlzeit. Für viele Eltern, die nicht genug Geld verdienen um ihre Kinder und sich selbst gut zu versorgen, ist diese Unterstützung überlebensnotwendig.

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Warme Mahlzeiten für die Ärmsten - Serbien

Die Armenküche der Caritas Senta versorgt per Zustellung täglich arme, ältere Menschen sowie Sozialzentren, Schulen und Tageszentren mit warmen Mahlzeiten.

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Wasser ist Leben - DR Kongo

In der D.R. Kongo stellt die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser ein großes Problem dar. Jedes zehnte Kind im Kongo stirbt infolge von Erkrankungen, die auf schmutziges Wasser zurückzuführen sind. In zwei Diözesen im Südosten des Landes werden daher Brunnen saniert und Quellen instand gesetzt. Diese baulichen Maßnahmen werden von umfangreichen Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung begleitet.

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Winternothilfe - Weißrussland

Ein Viertel der weißrussischen Bevölkerung lebt trotz Erwerbstätigkeit unter der Armutsgrenze. Viele kinderreiche Familien, alleinstehende ältere Menschen und Familien mit beeinträchtigten Kindern können seit Jahren den langen und harten weißrussischen Winter nur dank der Hilfe aus Oberösterreich überstehen.

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16.662 Menschen

konnten im Vorjahr in der DR Kongo durch nachhaltige Landwirtschaftsprojekte ihre Ernährung langfristig sichern.

156.200 warme Mahlzeiten

wurden im Vorjahr für 809 Kinder in Rumänien, Russland, Serbien und Weißrussland ausgegeben

2.158 Babys & Kleinkinder

wurden im letzten Jahr in Ernährungsstationen in der DR Kongo gesund gepflegt.

29.379 Menschen

erhielten 2017 in der DR Kongo Zugang zu sauberem Wasser

3.200 Hilfspakete

wurden an bedürftige Menschen in Weißrussland verteilt

280 Bauernfamilien

in Bosnien-Herzegowina und Rumänien bekamen Tiere und Saatgut