Wie „urlauben“ caritativ engagierte Menschen?

Foto: Christine Horngacher beim Wandern mit ihren Kindern und dem Familienhund

 

Mein Name ist Christine Horngacher und ich bin bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas als Teamleiterin tätig. Mein 20-köpfiges Team und ich dürfen ältere Menschen in den Gemeinden St.Georgen/G, Luftenberg und Langenstein direkt bei ihnen zu Hause in ihrem Alltag unterstützen, betreuen und pflegen. Dies ist eine sehr schöne, jedoch auch fordernde Arbeit. Daher ist es für uns von großer Bedeutung, in regelmäßigen Abständen wieder Kraft und Energie für unseren Alltag und die an uns gestellten Aufgaben zu erlangen.  

Nun wurde vom Pfarrblatt die Frage an mich gestellt: Wie „urlauben“ Menschen, die sich caritativ einsetzen? In meinem Team und auch für mich persönlich kann ich folgendes beobachten: ein ausgiebiger, durchgehender Sommerurlaub von mindestens 2-3 Wochen sowie regelmäßige kleinere Urlaube während des Jahres bringen den erwünschten Erholungseffekt.  

Ich verbringe gerne meine Urlaube mit der gesamten Familie zusammen, um dem Alltag mal entfliehen zu können und „Familie“ einfach mal genießen zu können.  Dies gelingt uns am besten beim Wandern gemeinsam mit unserem Familienhund in unserem schönen Heimatland.

Ich wünsche allen einen schönen, sonnigen und erholsamen Urlaub!