Zivildienst mit Sinn bei den Mobilen Pflegediensten

Seit Juli 2019 leistet der 25 jährige Daniel Pohlmann seinen Zivildienst bei den Mobilen Pflegediensten. Der Linzer hat zuvor eine Lehre als Kommunikationstechniker abgeschlossen und ist im IT Bereich angestellt. Für ihn war immer klar, den Zivildienst zu leisten. „Die Sinnhaftigkeit vom Zivildienst steht meiner Meinung nach gesellschaftlich weit über einem Militär in einem neutralen Staat“, erklärt Daniel.

Für den Zivildienst bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas hat er sich aufgrund der abwechslungsreichen und selbstständigen Tätigkeiten und der geregelten Dienstzeit entschieden. Zu seinen Aufgaben gehört die Alltagsbetreuung für ältere Menschen in ihrem Zuhause oder im Seniorenwohnhaus, das inkludiert Tätigkeiten wie mit ihnen spazieren gehen, einkaufen gehen, mit ihnen wohin fahren (Sehenswürdigkeiten, Friedhöfe, etc.) aber auch zusammensitzen & reden und ein offenes Ohr an den Tag legen. Eine weitere Aufgabe ist der Abholdienst für die Tagesbetreuung für Menschen mit Demenz, wo Menschen mit Demenz von ihrem Zuhause abgeholt werden und die Elisabeth Stub‘n gebracht werden.

Besondere Freude macht Daniel dabei der Umgang mit den Menschen und anderen durch seine Hilfe eine Freude zu bereiten.

Nach dem Zivildienst will der 25 Jährige sein Angestelltenverhältnis fortsetzen. Aus seiner Zeit bei den Mobilen Pflegediensten nimmt er sich aber die Bestätigung mit, dass ihm die soziale Arbeit liegt und Freude bereiten kann.