Wir haben es geschafft! Unser Spendenziel für das Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net ist erreicht!

Vielen herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

 

 

Menschen, die auf der Straße leben, haben kaum Zugang zu medizinischer Versorgung – teilweise, weil sie keine Versicherung haben, teilweise aus Angst oder Scham. Um auch diese Menschen ärztlich zu versorgen, ist zwei Mal pro Woche in Linz ein umgebautes Rettungsauto – das Help-Mobil – unterwegs. Neben Arzt oder Ärztin fahren auch SozialarbeiterInnen und Ehrenamtliche für Beratungen oder Gespräche im Bus mit.
Im Winter, wenn zusätzlich auch noch Schlafsäcke und warme Kleidung ausgegeben werden, stößt das derzeitige Auto aber kapazitätsmäßig an seine Grenzen. Auch der technische Zustand des Fahrzeugs ist nicht mehr tragbar und der Betrieb gefährdet.

Um mit dem Help-Mobil weiter obdachlose Menschen versorgen zu können, ist die Anschaffung und Adaptierung eines neuen Fahrzeugs notwendig. Damit werden auch bessere Bedingungen für die medizinische Versorgung geschaffen und es würde genügend Lager- und Stauraum für Schlafsäcke und Decken zur Verfügung stehen.

Darum bitten wir Sie dieses Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net zu unterstützen! Für den Ankauf des neuen Busses samt notwendiger Umbaumaßnahmen fehlen uns 15.000 Euro. 

Hier sehen Sie wieso ein neuer Bus benötigt wird

Crowdfunding-Projekt

Ein neuer Bus zur Versorgung obdachloser Menschen

Um mit dem Help-Mobil weiter obdachlose Menschen versorgen zu können, ist die Anschaffung und Adaptierung eines neuen Fahrzeugs notwendig. 

Was bewirkt Ihre Unterstützung?

Langfristige Hilfe

Nur durch den Ankauf eines neuen, größeren Fahrzeuges kann die Dienstleistung des Help-Mobils und damit die mobile ärztliche Notversorgung für obdachlose Menschen in Linz längerfristig sichergestellt werden. Die medizinische Versorgung findet weiterhin genau dort statt, wo sich die Menschen aufhalten – auf der Straße!

Bessere medizinische Versorgung

In einem größeren Bus können die Menschen besser behandelt werden und die medizinische Diagnose wird erleichtert. Verletzungen können besser erstversorgt, Verbände gewechselt und Medikamente ausgegeben werden.

Mehr Schlafsäcke und Kleidung

Durch die Erhöhung der Lagerkapazitäten können mehr Schlafsäcke und Decken mitgenommen werden. Damit erhalten alle KlientInnen bei Bedarf Schlafsäcke, warme Unterwäsche, Socken, Babynahrung oder Windeln und können sich mit Tee und etwas zum Essen stärken. 

Anreiz für Ärzte

Zusätzlich erhoffen wir uns durch die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die ÄrztInnen neue MedizinerInnen zu finden, die das Projekt unterstützen.

Wichtige Anlaufstelle

Die Aufrechterhaltung dieses niederschwelligen, mobilen Angebots hilft uns, auch jene Menschen zu erreichen, die sonst keine anderen Einrichtungen wie zum Beispiel Wärmestuben oder Notschlafstellen aufsuchen und für die wir die einzige Anlaufstelle geworden sind.

Bessere Arbeitsbedingungen für SozialarbeiterInnen

Im neuen Help-Mobil können wir besser auf unsere KlientInnen eingehen – mit SozialarbeiterInnen, die gemeinsam mit ihnen nach Lösungen suchen, zu anderen Einrichtungen weitervermitteln und als AnsprechpartnerInnen für Fragen zur Verfügung stehen.