Aktuelles

    Karriere mit Lehre im SPAR-Caritas-Ausbildungsmarkt – Nafis Memedov hat‘s geschafft!

    Seine Lehre hat er beim SPAR-Caritas Ausbildungsmarkt Asten mit gutem Erfolg abgeschlossen, nun beginnt Nafis Memedov den Zivildienst im Haus für Mutter und Kind der Caritas in Linz. Danach wird der 20-Jährige in den SPAR-Markt Asten als fixer Mitarbeiter zurückkehren.

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    Langzeithelferin der Mobilen Familiendienste im Einsatz in St. Pius

    Christine Gruber begleitete in den letzten zwei Jahren Familien in der Langzeithilfe. Als Mitte März Corona Österreich lahmlegte, mussten auf Anweisung der Behörden auch die Einsätze in den Mobilen Familiendiensten auf Notfälle beschränkt werden. Seither ist sie meist zwei Tage in der Woche – hauptsächlich an Wochenenden und Feiertagen – in der Caritas-Einrichtung St. Pius in 10-Stunden-Diensten im Einsatz.

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    „Unsere Arbeit im Ausnahmezustand, oder wie Corona uns veränderte“

    Das Team Leos bietet einen ganz besonderen Einblick über die Veränderungen des Arbeitsalltags in der pädagogischen Begleitung Jugendlicher mit kognitiven und sozialen Beeinträchtigungen. Während der Corona-Krise sind die BegleiterInnen intensiv zusammen gewachsen. Vor allem haben sie sich mit den jugendlichen KundInnen zu einem ganz speziellen Team entwickelt.

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    Mit dem Bienenschwarm zu mehr Selbstvertrauen

    Jugendliche mit Lernschwierigkeiten, die am Caritas-Standort St. Elisabeth in Linz für den Arbeitsmarkt vorbereitet werden, begrüßt seit April ein emsiges Summen. Zwei Bienenstöcke sind nun Teil des Ausbildungsbetriebs. „Wir wollen nicht nur Honig gewinnen. Wenn sich die Jugendlichen beim Imkern an den umtriebigen Schwarm herantrauen, steigt auch ihr Selbstvertrauen“, sagt Edgar Gratzer, Leiter der Abteilung Ausbildung bei der Caritas OÖ.

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    Teletherapie: In der „Notlösung“ schlummert ein ungeahntes Potenzial

    In Zeiten von Abstand-Halten ist Physiotherapeutin Petra Schreiberhuber vom Ambulatorium der Caritas in St. Isidor in Leonding trotzdem nah bei „ihren“ Kindern mit Beeinträchtigungen. Sie hat im Homeoffice die „Teletherapie“ etabliert, um Eltern und Kinder weiterhin therapeutisch begleiten zu können. Anfangs als „Notlösung“ ins Leben gerufen, entfaltete die Teletherapie nach kurzer Zeit ein ungeahntes Potenzial.

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