Langzeitbeatmung

Eine Caritas-Mitarbeiterin und eine Frau die an ein Beatmungsgerät angeschlossen ist, lachen in die Kamera.

Wahrscheinlich denkt kaum jemand daran, was es heißt, nicht mehr selbstständig atmen zu können. Es ist auch schwer vorstellbar: die Beatmung wird von Maschinen übernommen, normales Essen und Sprechen sind nicht möglich. Die Mobilität ist stark eingeschränkt, das Verlassen des Bettes ohne Hilfe unmöglich.

Tatsächlich steigt die Zahl jener Menschen, die auf eine maschinelle Beatmung angewiesen sind, sei es durch Krankheit oder Unfall. Viele dieser PatientInnen gelten als austherapiert und verbleiben auf Intensivstationen.

Die Caritas für Betreuung und Pflege setzt genau dort an: im Seniorenwohnhaus Karl Borromäus in Linz bieten wir Menschen mit schwerer Atemschwäche einen Wohnraum in freundlicher Atmosphäre an - als Alternative zur Intensivstation. Dieser Wohnbereich verfügt über 8 Plätze. Somit kann in familiärem Ambiente die größtmögliche Annäherung an die normale Lebensführung möglich werden.

Weaningtherapie:

Auf der Langzeitbeatmungs- und Entwöhnungsstation im Seniorenwohnhaus Karl Borromäus werden diese PatientInnen betreut. Durch intensive Therapien mit Physio-, Ergo- und LogotherapeutInnen sowie PsychologInnen kann die Hälfte der bereits aufgegebenen PatientInnen von der Beatmungsmaschine entwöhnt werden.

Für die betroffenen Menschen ein unbeschreiblicher Gewinn an Lebensqualität!


Grundpfeiler:

  • Hohe medizinische Kompetenz
  • Hoch motiviertes, bestens qualifiziertes Team, welches seine Kompetenz u.a. durch Weiterbildungen an deutschen Weaningzentren auf dem neuesten Stand der Entwicklung hält
  • Der Schlüssel zum Erfolg ist die kompakte, individuell abgestimmte Therapie sowie die intensive medizinische Betreuung
  • Zentrale Lage, die eine gute Erreichbarkeit für die Angehörigen gewährleistet