Für eine Zukunft ohne Hunger

Gemeinsam leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe.


Erstmals seit langem ist die Zahl der hungernden Menschen wieder gestiegen. Jeder zehnte Mensch weltweit leidet an Hunger. Jeden Tag kämpfen Millionen Frauen und Männer darum, dass ihre Kinder nicht hungrig einschlafen müssen.

Vor allem Kinder in Afrika sind betroffen. Mangelernährung hat für sie schwerwiegende Folgen: Sie sind zu klein für ihr Alter, ihre Organe wachsen nicht, sie können sich körperlich und geistig nicht altersgemäß entwickeln.

Kinder, die ständig hungern, haben keine Kraft, werden öfter krank und können in der Schule nicht lernen. Oft sind sie so stark geschwächt, dass eine harmlose Durchfallerkrankung lebensbedrohlich wird.


Wir haben uns diesen Sommer das Ziel gesetzt, 40.000 Familien vor den Langzeitfolgen von Hunger und Unterernährung zu bewahren.

Bitte helfen Sie uns dabei!

Hilfe gegen Hunger in der DR Kongo

Schwester Scolastique, die unermüdliche Helferin

Täglich kommen mehr als 40 Mütter mit ihren Kleinkindern zu Schwester Scolastique in die Caritas-Ernährungsstation in einem Armenviertel Kinshasas, der Hauptstadt der DR Kongo. Mit routinierten Handgriffen untersucht die Schwester die unterernährten Kinder. „Wir haben es schon geschafft“, sagt sie und streicht dem Kind über die Wange. Mit dem Maßband misst Schwester Scolastique den Oberarmumfang des Kindes. Sie weiß, dem Kind geht es schon besser, auch das Band zeigt schon fast wieder grün.

Bitte helfen Sie!

Versorgung und Betreuung für ein unterernährtes Kind

13 Euro sichern die Versorgung mit Spezialnahrung und Medikamenten sowie die Betreuung eines Kindes für einen Monat.

Setzlinge und Samen für Obst- und Gemüsegarten

25 Euro ermöglichen Setzlinge und Samen für einen Obst- und Gemüsegarten für eine Familie.

Eine Ziege für KleinbäuerInnen

40 Euro kostet eine Ziege, die das Auskommen einer ganzen Familie sichert.

So wirkt Ihre Spende

Die Caritas hilft im Kampf gegen den Hunger auf zwei verschiedenen Ebenen:

  1. Nothilfe: Wir retten Menschen während einer Hungerkrise vor Unter- und Mangelernährung.
  2. Langfristige Hilfe: Wir helfen dabei, dass sich die Betroffenen auch nach der Krise selbst versorgen können. Gemeinsam leisten wir so Hilfe zur Selbsthilfe.

1. Nothilfe in der Hungerkrise

In Krisen werden Menschen so rasch wie möglich mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln versorgt. Dazu werden Medikamente und Hygieneartikel verteilt und schwer unterernährte Kleinkinder in unseren Ernährungsstationen versorgt. Die Caritas arbeitet mit verlässlichen lokalen Partnerorganisationen vor Ort um schnell und gezielt Soforthilfe zu leisten.

2. Langfristige Hilfe für eine Zukunft ohne Hunger

Eine Frau auf einem Feld in Afrika

Gleichzeitig arbeitet die Caritas mit Ihrer Unterstützung an der langfristigen Bekämpfung des Hungers. Betroffene werden dabei unterstützt, wieder für sich selbst sorgen zu können. Kleinbäuerinnen und -bauern erhalten Saatgut, Geräte und Nutztiere und werden in Anbaumethoden, Lagerung und Vermarktung geschult.

Hunger ist kein Naturgesetz, gemeinsam können wir den Hunger beenden!