Siemens unterstützt mit Spende Projekt für traumatisierte Flüchtlingskinder

Foto: Josef Kinast, Niederlassungsleiter von Siemens in Linz und Marion Huber, Abteilungsleiterin Flüchtlingshilfe der Caritas OÖ

Im Rahmen der Aktion „Licht ins Dunkel“ übergab Josef Kinast, Niederlassungsleiter von Siemens in Linz, einen Spendenscheck in der Höhe von 5.000 Euro an Marion Huber, Abteilungsleiterin Flüchtlingshilfe der Caritas OÖ. Mit der gespendeten Summe wird das Projekt „MILEKIKO - Miteinander lernen Kinder Konzentration“ gefördert.

Das Projekt MILEKIKO besteht seit dem Jahr 2009 und wird an unterschiedlichen Standorten in Oberösterreich sehr erfolgreich durchgeführt. Kinder von AsylwerberInnen erhalten dabei in regelmäßig stattfindenden Gruppen eine optimale Betreuung und verbessern spielerisch ihre Konzentration sowie Aufmerksamkeit. Denn Unruhe und Konzentrationsmangel sind oft eine Folge von Traumatisierungen. Die Erfahrung in der Arbeit mit den Kindern hat außerdem gezeigt, dass diese durch den geschützten Rahmen und die geregelten Gruppenabläufe gelernt haben, wieder Vertrauen aufzubauen und es genießen können, ganz Kind zu sein.

„Als international erfolgreiches Technologieunternehmen nehmen wir unsere soziale Verantwortung sehr ernst. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit unserer Spende und dem gewählten Projekt ganz konkret Kindern helfen können, damit sie in den betreuten Einrichtungen die bestmöglichen Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung haben“, erklärt Josef Kinast bei der Spendenübergabe.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Firma Siemens für diese Spende!