Für eine Zukunft ohne Hunger

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Obwohl wir auf der Erde mehr als genug Nahrung produzieren, um alle satt zu machen, kämpfen jeden Tag Millionen Mütter und Väter weltweit darum, dass ihre Kinder nicht hungrig einschlafen müssen. Weltweit leiden 815 Millionen Menschen an chronischem Hunger.

Besonders von Hunger betroffen sind Kinder. In Afrika ist jedes dritte Kind chronisch unterernährt. Diese Kinder sind zu klein für ihr Alter, ihre Organe wachsen nicht, sie können sich körperlich und geistig nicht altersgemäß entwickeln. Wer permanent Hunger hat, wird öfter krank, kann in der Schule nicht lernen und hat keine Kraft. Unterernährung schwächt Kinder oft so stark, dass eine harmlose Durchfallerkrankung zu einer lebensbedrohlichen Gefahr wird.

Hunger und Mangelernährung zu beseitigen, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch gemeinsam können wir die Welt vom Hunger befreien. Wir müssen jetzt handeln!

Unser Ziel: 150.000 Kinder vor dem Hunger zu bewahren

So sieht unsere Hilfe in der DR Kongo aus

In einer Ernährungsstation in Kinshasa wird ein Kind bei der ambulanten Nachbetreuung gewogen. Eine Kleinbäuerin in Luozi erzählt uns stolz über ihre ersten angepflanzten Bananenpalmen. Und im Armenviertel Chad verhelfen Wasserpumpen und Enten den BewohnerInnen zu einem besseren Leben. Hier können Sie sich mit Videos und Bildern durch unsere Projekte scrollen.

Bitte helfen Sie jetzt!

Essen für ein Kind

Mit 7 Euro können wir die Ernährung eines Kindes einen Monat lang sichern.

Obst- und Gemüsegarten

Mit 25 Euro erhält eine Familie Setzlinge und Samen für einen Obst- und Gemüsegarten. 

Hühner für Familien

Mit 100 Euro ermöglichen Sie vier Familien den Start einer Hühnerzucht. 

Nothilfe für die Kleinsten in der DR Kongo

Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Hier sind 70 Prozent der Bevölkerung, das sind 60 Millionen Menschen, unter- bzw. mangelernährt. 
In vier Ernährungs- und Gesundheitszentren in der Hauptstadt Kinshasa werden jährlich über 2.150 unterernährte Babys und Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren gesund gepflegt. Bis zu drei Wochen werden die Kinder stationär behandelt und erhalten Spezialnahrung und bei Bedarf Medikamente. Danach erfolgt die ambulante Nachbetreuung, bei der die Mütter regelmäßig mit ihren Kindern zur Kontrolle kommen. Die Krankenschwestern zeigen den Müttern, wie sie ihren Nachwuchs mit den bescheidenen Möglichkeiten bestmöglich ernähren können. Zusätzlich fahren die MitarbeiterInnen in abgelegene Dörfer. Dort überzeugen sie Eltern, deren Kinder dringend stationär behandelt werden müssten, ihren Nachwuchs in einer Ernährungsstation untersuchen zu lassen.

Langfristige Ernährungssicherung in Burundi

In Burundi leidet jedes zweite Kind unter den Folgen von Unter- und Mangelernährung. 90 Prozent der Menschen leben als Selbstversorger. Frauen dominieren die Landwirtschaft, doch die Felder sind nicht produktiv genug, um ihre Familien zu versorgen.
In Muramvya erhalten deshalb 3.200 Familien verbessertes Saatgut sowie Schweine und Ziegen um eine Zucht starten zu können. In Trainings und Schulungen über nachhaltige Landwirtschaft und Viehzucht erhalten sie das nötige Know-how um ihre Erträge steigern zu können. Die BäuerInnen werden außerdem bei der Verarbeitung und Vermarktung ihrer Produkte gestärkt und bei der Bildung von Spargruppen zur Vergabe von Mikrokrediten unterstützt. Diese Maßnahmen tragen zur langfristigen Erhöhung des Familieneinkommens bei.

Jetzt Pate werden!

    Weltweit leiden 815 Millionen Menschen an chronischem Hunger. Mit Ihrem monatlichen Beitrag von 10 Euro bewahren Sie Kinder vor dem Hunger und helfen Familien ihre Ernährung langfristig zu sichern.